Firmenservice
Blumen sprechen die schönste Sprache - das gilt auch in der Geschäftswelt.Daher sind Blumen im Geschäftsverkehr das beliebteste Geschenk.
Überraschen Sie Ihre Kunden, Geschäftsfreunde oder Mitarbeiter mit einem persönlichen Blumengruß.
Wir bieten Ihnen:
- 7-Tage Frischegarantie
- 24h-Lieferservice ohne Aufpreis
- Direktlieferung an Ihre Wunschlieferadresse
- Termin-/Aboservice
- Kostenloser Grußkartentext
- Handgeschriebene Grußkarte
- Beilage von Ihrem persönlichen Werbegeschenk
- Individuelle Sträuße in Ihren Firmenfaben
- Absolut zuverlässige Abwicklung großer Aufträge
- Bestellungen an Sonn- und Feiertagen werden am darauf folgenden Werktag ausgeführt.
- Bei Bestellungen nach 15 Uhr kann die Auslieferung nicht garantiert werden, ansonsten am nächsten Werktag.
firmenservice@blumenversand.at
BLUMENDOKTOR
Braune Blattränder oder eingetrocknete Blattspitzen
Ursache
Meistens ist die Luftfeuchtigkeit im Raum viel zu niedrig. Zimmerpflanzen brauchen ca. 70% Luftfeuchtigkeit Tropenpflanzen und Farne ca 80%. Seltener hat die Pflanze zuviel oder zuwenig Gießwasser bekommen. Manchmal kann zuviel Dünger schuld sein.
Abhilfe:
Erhöhen Sie die Luftfeuchte: Stellen Sie die Pflanze auf einen Untersetzer, und diesen in eine große, flache Schale mit nassem Leca. Luftbefeuchter erhöhen die Feuchte im ganzen Raum. Gießen Sie immer dann, wenn die Oberfläche der Topferde trocken, aber in Daumentiefe noch feucht ist. Düngen Sie im Frühling und Sommer einmal wöchentlich, im Winter alle drei bis vier Wochen.
Gelbe Blätter und Blattadern
Ursache
Meistens wurden die Pflanzen zuviel gegossen oder leiden an Stickstoffmangel. Stickstoff braucht die Pflanze für das Blattgrün. Auch ein zu dunkler oder zu heller, ein zu kühler oder zu warmer Standort können Schuld sein.
Abhilfe:
Ist die Topferde zu nass, lassen Sie sie gut abtrocknen. Gießen Sie erst wieder, wenn die Oberfläche trocken und in Daumentiefe leicht feucht ist. Schütten Sie stets Wasser im Untersetzer weg, sonst droht Staunässe. Im Frühling und Sommer Düngen Sie einmal wöchentlich, im Winter alle drei bis vier Wochen. Am besten eignet sich fertigdünger. Erholt sich die Pflanze nicht, stellen Sie sie an einen anderen Standort.
Bleiche Blätter mit deutlich grünen Blattadern
Ursache:
Eisenmangel. Pflanzen wie Azaleen, Zitrusbäumchen, Farne, Jasmin und viele andere können bei zu kalkhaltigem Gießwasser oder Substrat mit ihren Wurzeln kein Eisen mehr aufnehmen.
Abhilfe:
Gießen Sie Ihre Pflanze ab jetzt nur noch mit Regenwasser oder enthärtetem Leitungswasser. Lassen Sie das Wasser zwei Tage in der Gießkanne, bevor Sie gießen, damit sich der Kalk absetzen kann. Oder hängen Sie über Nacht einen Mullbeutel mit Torf in die Gießkanne. Flüssige oder feste Wasserenthärter gibt es im Fachhandel. Düngen Sie mit einem speziellen Eisendünger, damit die Pflanze wieder zu Kräften kommt.
Eingerollte Blätter nach oben oder unten eingerollt
Ursache:
Meist ist die Luftfeuchtigkeit zu niedrig oder die Pflanze wurde zu wenig gegossen. Dann ist der Topfballen ausgetrocknet und die Wurzeln haben Schäden erlitten.
Abhilfe:
Erhöhen Sie die Luftfeuchte: Stellen Sie die Pflanze auf einen Untersetzer, und diesen in eine große, flache Schale mit nassem Blähton. Elektrische Luftbefeuchter erhöhen die Feuchte im ganzen Raum. Ist der Ballen ausgetrocknet, tauchen Sie ihn in ein Wasserbad, bis er sich vollgesogen hat. Anschließend gießen Sie immer dann, wenn die Oberfläche der Topferde trocken, aber in Daumentiefe noch feucht ist.
Weißer Puder auf der Blattoberseite
Ursache:
Echter Mehltau (Pilzerkrankung). Der Schönwetter-Pilz keimt bei trockenwarmem Wetter auf den Blättern geschwächter oder überdüngter Pflanzen. Er überzieht sie mit einem weißen, später braunen Puder, die Blätter sterben.
Abhilfe:
Entfernen Sie sofort alle befallenen Blätter und Stengel. Stellen Sie die Pflanze an einen geeigneteren Standort und düngen, gießen und pflegen Sie sie gut. Bei starkem Befall können Sie ein Pflanzenschutzmittel im Fachhandel kaufen und die Pflanze damit einsprühen.
Weißer Belag auf der Blattunterseite
Ursache:
Falscher Mehltau (Pilzerkrankung). Der Schlechtwetter-Pilz dringt über nasse oder feuchte Blattunterseiten in die Blätter ein und überzieht sie mit einem weißen Belag. Oberseits bilden sich oft Flecken, später stirbt das Blatt.
Abhilfe:
Entfernen Sie sofort alle befallenen Blätter und Stengel. Stellen Sie die Pflanze an einen geeigneteren Standort und düngen, gießen und pflegen Sie sie gut. Stärken Sie die Pflanze zusätzlich mit Schachtelhalmbrühe, die die Pilze nicht mögen. Bei starkem Befall können Sie ein Fungizid im Fachhandel kaufen und die Pflanze damit einsprühen.
Weiße Fliegen auf der Blattunterseite, die bei Berührung auffliegen
Ursache:
Weiße Fliege. Die kleinen Insekten saugen am Pflanzensaft, legen Ihre Eier auf der blattunterseits ab und scheiden einen klebrigen Kot, den Honigtau aus. Bei Berührung fliegen sie auf.
Abhilfe:
Isolieren sie die Pflanze an einem luftigen, kühlen Standort. Zerdrücken Sie die Larven mit den Fingern und besprühen Sie die Blattunterseiten einmal wöchentlich mit verdünnter Schmierseifenlösung. (1 Eslöffel Schmierseife auf einen Liter Wasser) Sie können auch Gelbtafeln aufhängen (im Fachhandel). Gelb lockt die Tiere an, sie bleiben auf den Tafeln kleben. Geeignete Insektizide gibt´s ebenfalls im Fachhandel.
Feine Netze (Gespinste) um Blätter und Stengel
Ursache:
Spinnmilben. Die winzigen Tiere saugen auf den Blattunterseiten am Pflanzensaft. Sie spinnen Blätter, Stengel und Blattspitzen in ein Gespinst ein, so dass sich diese einrollen, silbrig werden und sterben.
Abhilfe:
Isolieren Sie die Pflanze an einem kühlen Standort. Befreien Sie die Blätter mit einem feuchten Lappen von Milben und Gespinst. Schneiden Sie verkümmerte Triebe heraus und nebeln Sie die Pflanze zweimal täglich mit Wasser ein, die Blattunterseiten sollten tropfnass sein. Noch besser: Hüllen Sie die Pflanze mehrere Wochen in eine durchsichtige Plastikhülle. Geeignete Insektizide gibt´s im Fachhandel.
Braune/Weiße Schilde an Stengeln und Blättern
Ursache:
Schildläuse. Unter den Schildchen sitzen unbewegliche kleine Läuse, die am Pflanzensaft saugen. Nur die winzigen Larven wandern, die Saugstellen färben sich braun. Die Tiere scheiden einen klebrigen Kot, den Honigtau aus.
Abhilfe:
Isolieren Sie die Pflanze an einem hellen Standort. Kratzen Sie die Schildchen mit Zahnbürste, Küchenmesser oder Fingernagel ab und betupfen Sie die Stellen mit einem in Speiseöl getränkten Tuch. Achten Sie darauf das die Blattunterseite nicht mit dem Speiseöl in berührung kommt. Wischen Sie klebrige Blätter feucht ab und besprühen Sie sie anschließend mit Schmierseifenlösung. Am besten wiederholen Sie diese Behandlung einmal wöchentlich. Geeignete Insektizide gibt´s im Fachhandel.
Grüne Tiere an Blättern und Knospen
Ursache:
Blattläuse. Sie saugen meist an weichen Stengeln und Knospen und vermehren sich im Akkord. Triebspitzen und Knospen verkrüppeln. Blattläuse scheiden einen klebrigen Kot, den Honigtau aus.
Abhilfe:
Isolieren Sie die Pflanzen und pflegen Sie sie gut. Zerdrücken Sie die Blattläuse mit den Fingern oder duschen Sie die Pflanze kopfüber ab. Kürzen Sie schon stark verkrüppelte Triebe ein. Besprühen Sie sie anschließend mit Schmierseifenlösung. Am besten wiederholen Sie diese Behandlung zweimal wöchentlich. Geeignete Insektizide gibt´s im Fachhandel.
Silbrige Blätter mit feinen Punkten im Gegenlicht
Ursache:
Die schwarz-weiß gestreiften Insekten sitzen meist auf den Blattunterseiten, bewegen sich nur träge und sind fast nur mit einer Lupe zu erkennen. Sie saugen die Blattzellen aus, die Blätter werden silbrig und sterben.
Abhilfe:
Isolieren Sie die Pflanze und wischen Sie die Blätter mit einem feuchten Lappen ab. Nebeln Sie die Pflanze zweimal täglich mit Wasser ein, die Blattunterseiten sollten tropfnass sein. Noch besser: Hüllen Sie die Pflanze mehrere Wochen in eine durchsichtige Plastikhülle. Regelmäßiges Spritzen mit Schmierseifenlösung hilft ebenfalls. Geeignete Insektizide gibt´s im Fachhandel.
Weiße Wattegebilde auf Blättern und Stengeln
Ursache:
Wollläuse. Sie sehen wie rosa Asseln aus und verstecken sich unter watteähnlichen Flöckchen. Sie saugen an allen Pflanzenteilen, besonders an Kakteen. Wollläuse scheiden einen klebrigen Kot, den Honigtau aus. Die Pflanzen verkümmern stark.
Abhilfe:
Isolieren Sie die Pflanzen und kratzen Sie die Läuse mit Zahnbürste oder Fingernagel ab. Betupfen Sie die Stellen mit einem in Speiseöl getränkten Q-Tip. Wischen Sie klebrige Blätter feucht ab und besprühen Sie sie anschließend mit Schmierseifenlösung. Duschen Sie die toten Tiere ab. Am besten wiederholen Sie diese Behandlung einmal wöchentlich. Geeignete Insektizide gibt´s im Fachhandel.